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Prof. Hademar Bankhofer - Gesundheitstipps
Fit und Gesund durchs Jahr mit Professor Bankhofer

Professor Hademar Bankhofer, Deutschlands bekanntester TV-Gesundheitsexperte, Autor zahlreicher Bestseller und Gesundheitskolumnen in vielen Magazinen und Zeitungen, ist seit vielen Jahren Stammgast in
Bad Füssing.
Regelmäßig gönnt sich Professor Bankhofer in Europas beliebtestem Heilbad in Niederbayern eine entspannende Auszeit, um vor großen TV-Auftritten in entspannter Atmosphäre in den legendären Thermen Kraft zu schöpfen. 'Bad Füssing ist für mich unter den Kurorten die Nummer 1', sagt der
Medienstar.
Exklusiv für
www.gesundheits-kataloge.de gibt Professor Bankhofer Tipps, wie Sie fit und gesund durch das Jahr kommen.
Die Rote Bete schützt uns vor Erkältungen und stärkt die Leber
Die Rote Bete ist speziell in der kalten Jahreszeit wichtig für unsere Gesundheit. Sie schützt uns massiv vor Erkältungen. Der Farbstoff der dunkelroten Wurzel, das Betanin, gehört zur Gruppe der Anthocyane .Er kann Krankheitserreger, die mit einer Erkältung einhergehen, bekämpfen. Das Betanin macht Viren und Bakterien inaktiv und fördert ihren Abtransport aus dem Körper. Dadurch können die natürlichen Abwehrkräfte wieder Oberhand gewinnen und volle Arfbeit leisten.
Außerdem befindet sich in der Roten Bete der Eiweißbaustein Betain. Er stärkt die Leber und fördert den Abbau von Fettpölsterchen im Körper. Damit wird ein Glas Rote Bete Saft zu jeder Mahlzeit eine Hilfe beim Abnehmen.
Darüber hinaus stecken in der Roten Bete noch viele Bioaktivstoffe, die Spurenelemente Kupfer für bessere Konzentration und gesunde Gelenke, Eisen fürs Blut, Chrom gegen Übergewicht, Mangan zur Vorbeugung von Rheuma, Zink und Selen für die Immunkraft.
Die Rote Bete liefert kein breites Spektrum an Vitaminen. Einsame Spitze aber ist sie allerdings, was die Vitamine B 12 und Folsäure betrifft. Daher schützt die Rote Bete vor zu hohen Homocystein-Werten und damit vor frühzeitiger Arteriosklerose und vor Herz- und Kreislauf-Erkrankungen.

Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer betont: Egal ob Saft oder Salat, die Rote Bete fördert in jeder Form unsere Gesundheit.
Und das alles können Sie mit dem regelmäßigen Konsum von Roter Bete erreichen:
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Sie stärkt unsere Nerven.
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Sie fördert die Blutbildung. Wer Medikamente einnehmen muß, die das gesunde Blutbild stören, sollte regelmäßig Rote Bete Saft trinken.
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Die Rote Bete vertreibt Müdigkeit und schützt vor Infektanfälligkeit.
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Sie schafft positive Stimmung, weil die Folsäure jene Botenstoffe im Gehirn aktiviert, die für Glücksgefühle verantwortlich sind.
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Haut,Haare und Nägel werden fester und schöner.
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Rote Bete kann Verstopfung bekämpfen.
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Eine Trinkkur mit Rote Bete Saft ist eine Jungbrunnen-Kur. Da trinkt man 10 Wochen lang jeden Tag 1/8 Liter puren Rote Bete Saft.
Und so kann man die Rote Bete am besten genießen:
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Wenn sie zart ist, kann man sie roh schälen, reiben und mit etwas Zitronensaft und ein paar Tropfen Olivenöl essen.
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Meist wird sie im Wasser zwischen 20 bis 40 Minuten gekocht. Größere Rüben sind oft erst nach eineinhalb Stunden gar. Danach schält man die Rote Bete, schneidet sie in Räder oder in kleine Stücke und bereitet daraus einen Salat zu: mit einer Marinade aus Olivenöl, Salz,Pfeffer, Kümmel und Meerrettich.
Anstelle von Essig sollte man unbedingt Zitronensaft nehmen. Das Vitamin C verhindert, daß etwaige Nitrate aus der Roten Bete beim Essen in krebserregende Nitrosamine umgewandelt werden.
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Man sollte aber vorwiegend nitratarme Rote Bete aus biologischem Anbau kaufen, weil die rote Wurzelknolle aus dem Boden wie ein Schwamm nicht nur die wertvollen Vitalstoffe, sondern auch alle schädlichen Substanzen aufsaugt.
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Die beliebteste Form, die Vorteile der Roten Bete zu genießen, ist der Rote Bete Saft.
Wer sich vor Erkältungen schützen will und wer bereits krank ist und schneller gesund werden möchte, der sollte einige Zeit jeden Tag 1/4 Liter Rote Bete Saft trinken oder jeden Tag 1 Dessertschale mit Rote Bete Salat konsumieren.
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Was Sie noch im Interesse der Gesundheit beachten sollten: Kaufen Sie kleine Rüben. Sie sind zarter und haben weniger Nitratgehalt. Meiden Sie weiche Rüben mit dunklen Flecken. Stechen Sie die Rüben niemals beim Kochen an, weil da sonst viele Wirkstoffe ausfließen. Der Supertrick für die Gesundheit: Geben Sie auf den Salat aus gekochter Roter Bete ein wenig roh geriebene.
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Wer zu Nierensteinen neigt, muß sparsam mit der Roten Bete umgehen. Sie enthält nämlich steinbildende Oxalsäure.