Endlich Nichtraucher!


'Mit dem Rauchen aufzuhören, ist das einfachste, was ich je getan habe. Ich muss es wissen, ich habe es tausend Mal gemacht', lautet ein Zitat von Mark Twain. Mit dem Rauchen aufzuhören erweist sich bei den meisten Menschen als kein leichtes Vorhaben, obwohl ein rauchfreies Leben mit erheblichen Vorteilen verbunden ist. Vorteile für die Gesundheit, Vorteile für das allgemeine Wohlbefinden, Vorteile für den Geldbeutel. Rund 20 Millionen der deutschen Raucher möchten dem Glimmstängel gerne entsagen – Sie auch? Unsere 8 Punkte, zusammengefasst nach dem Phönix-Nichtraucher-Programm, helfen Ihnen dabei.

Unsere 8 Tipps für Sie!

1.

Erkenntnis und Entschluss
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt in eine rauchfreie Zukunft. Dazu gilt es, das eigene Rauchverhalten zu hinterfragen und aufzuschlüsseln – warum und wann greife ich zur Zigarette? Denn kennen Sie ihre Hindernisse können Sie gezielter planen.

Je fester Ihr Entschluss steht, mit dem Rauchen aufzuhören, desto besser Ihre Erfolgschancen!

2.

Ersatz
Jede Zigarette verschafft mit dem kleinen Nikotintick eine Form der Belohnung. Wer rauchfrei werden möchte, sollte sich einen fröhlich stimmenden Ersatz suchen. Zur Überbrückung der ersten Wochen können auch Nikotinersatzpräparate helfen. Langfristig empfiehlt sich aber insbesondere Ausdauersport.

Wichtig: Sind Sie über 35 Jahre alt, leiden unter einer chronischen Krankheit und/oder haben Sie lange keinen Sport betrieben, sollten Sie sich zu Ihrer Sicherheit beim Arzt durchchecken lassen.

3.

Den Absprung wagen
Setzen Sie Ihr Vorhaben bald zu den Nichtrauchern zu gehören bald in die Tat um. Bedenken Sie dabei Ihre momentane Situation oder Gewohnheiten: Gehören Sie beispielsweise zu den Stressrauchern, sollten Sie den Zeitpunkt fürs Aufhören eher auf das Wochenende verlegen.

4.

Routine durchbrechen
Routine, und somit auch Rauchrituale, entstehen durch Gewöhnung. Sie zu durchbrechen bedeutet, sich neue Gepflogenheiten anzueignen. Vermeiden Sie dabei Situationen, in denen Sie vielen Rauchern ausgesetzt sind. Oder markieren Sie den ersten Tag Ihres Lebens als Nichtraucher im Kalender und spielen Sie in Gedanken durch, wie Sie ihn und die folgenden am besten bewältigen.

5.

Am Ball bleiben
Wer mit dem Rauchen aufhört, der muss sich über einen längeren Zeitraum motivieren können. Insbesondere in Phasen, in denen der Ansporn eventuell nachlässt, ist es von besonderer Wichtigkeit, sich selbst effektiv zu motivieren. Hier gilt, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, rufen Sie sich stets ins Gedächtnis, warum Sie mit dem Rauchen aufgehört haben.

6.

Akzeptieren Sie Rückfälle
Weil Nikotin ein unberechenbares Monster ist, sind Rückfälle auf dem Weg zum Nichtraucher leider nicht immer auszuschießen. Handeln Sie daher ganz nach der Devise ' es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegen zu bleiben'. Versinken Sie nicht in Selbstanklagen, sondern erneuern Sie stattdessen Ihren getroffenen Entschluss dem Rauchen zu entsagen.

7.

Beugen Sie Extrakilos vor
Nikotin erhöht den Energieverbrauch des Körpers und sinkt nach dem Rauchstopp. Aus diesem Grund nehmen die meisten Ex-Raucher an Gewicht zu. Zudem werden Zigaretten oftmals durch kleinere Mahlzeiten zwischendurch ersetzt. Erkennen Sie die Muster und wirken rechtzeitig entgegen!

8.

Feiern Sie Ihre Erfolge
Belohnungen sind sinnvoll, weil Sie ein bestimmtes Verhalten bestärken. Setzen Sie sich Etappen und belohnen Sie sich, wenn Sie diese erreicht haben – und das darf schon am ersten Tag sein. Entscheiden Sie dabei ganz nach Geschmack und Geldbeutel. Lediglich bei Belohnungen mit Süßigkeiten ist Vorsicht geboten, um Probleme mit der Figur entgegenzuwirken.

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